FCK-Helden, es gibt genug!
Dass der Stoff aus dem Helden gemacht werden ein FCK-Trikot ist, dass steht für uns WWDler (und jeden weitern FCK-Fan) unmissverständlich fest.
Doch wie wird man zum Helden? Was unterscheidet einen "normalen" Fußballprofi vom "Helden"? Gibt es überhaupt noch Helden? Männer, die Ideale höher bewerten als den "schnöden Mammon"? Schließt das eine das andere vielleicht nicht sogar aus? Lassen wir also das finanzielle außer Acht, denn dann gäbe es heute keine Helden mehr.
Wikipedia schreibt: "Ein Held (althochdeutsch helido) ist die (meist männliche) Hauptfigur (Protagonist) einer Geschichte, Legende oder Sage, die über Kräfte verfügt, die weit über die eines normalen Menschen hinausgehen, so dass er zu schweren und großen "Heldentaten" in der Lage ist, die ihm Ruhm bescheren."
Bei der Betrachtung eines FCK-Helden zählt: Sein Mut, seine Leidenschaft, seine Moral, sein Einsatz, sein Mannschaftsgeist, seine (Vereins-)Treue, natürlich sein Talent, sein Können und dann kommt dann der besondere Moment in dem Helden über sich hinauswachen. Machen wir es doch ganz einfach so, dass es jeder versteht: So einer wie Fritz Walter, das ist ein Held! So einer wie Youri Djorkaeff wird nie einer.
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